Herzlich Willkommen

auf der Website der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Oberferrieden.

Auf dieser Seite erhalten Sie einen Einblick in das Leben der Kirchengemeinde. Sie lernen Menschen kennen, die hier wohnen und arbeiten.

Sie können sich über Örtlichkeiten, Kirchen, Einrichtungen, Häuser und Angebote der Kirchengemeinde informieren oder einfach nur schmökern.

Wenn Sie in Kontakt treten wollen, rufen Sie an (09183-8361), faxen Sie (09183-8312), schicken Sie eine Mail (pfarramt.oberferrieden@elkb.de) oder schreiben sie einen Brief (Evang.-Luth. Pfarramt, Nürnberger Straße 47, 90559 Oberferrieden).

Hier finden Sie auf die Schnelle die Gottesdienste der kommenden Zeit.

Freude beim Besuch der Website wünscht Ihnen

 

Pfarrer Volker Dörrich

Heilpädagoge/in gesucht

Der Evangelische Gemeindediakonieverein Oberferrieden - Postbauer-Heng e. V. sucht für seine integrative Kindertagesstätte Pfiffikus in Oberferrieden eine Heilpädagogin / einen Heipädagogen.

Hier geht es zu der Ausschreibung der Stelle.

Etappenziel erreicht

Gemeindehaus nach der Renovierung 2016Nach knapp vier Jahren Planungs- und Bauzeit ist am Gemeindehaus das erste Etappenziel erreicht. Vor kurzem konnte die Renovierung der Fassade fertiggestellt werden. Nun präsentiert sich das Haus selbstbewusst im Mittelpunkt des Dorfes.

Der Denkmalschutz hatte dazu ermutigt, das Haus in einem kräftigen Rot zu streichen und die Fenster in einem lebendigen Grün. Denn ursprünglich war das 1891 als Schulhaus erbaute Gebäude ähnlich farbig, mit rotem Ziegelmauerwerk, hellen Sandsteineinfassungen und dunkel gehaltenen Fensterrahmen.

Ausstehend sind jetzt noch ein Vorbau für den Eingang, eine Fluchttreppe auf der Gartenseite und die Pflasterung des angrenzenden Kirchhofs und des Zugangsbereichs von der Straße aus.

Konfirmandenwochenende

Konfi-WoE 2016Ein buntes und abwechslungsreiches Wochenende erlebten die jungen Menschen, die sich für die Konfirmation angemeldet haben. Am Freitag ging es nach Pappenheim, wo die Jugendlichen einen Kletterparcour zu meistern und sich im Floßbau zu bewähren hatten. Mit einem Spieleabend, Lagerfeuer mit Stockbrotbacken und einer Andacht klang der Tag  aus.

Nach einer gemeinsamen Übernachtung im Haus der Gemeinde in Ezelsdorf stand am Samstag das Thema Abendmahl auf dem Programm. In kleinen Gruppen absolvierten sie acht Stationen, an denen das Abendmahl aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet wurde. Zu später Stunde feierten die Konfirmandinnen und Konfirmanden dann das Abendmahl erstmals im kleinen Kreis.

In den kommenden Monaten werden sich die jungen Menschen weiter zum Unterricht in Oberferrieden und Unterferrieden treffen. Außerdem wird jede/r ein 6-stündiges Praktikum in einer Einrichtung in der Kirchengemeinde absolvieren.

Konfirmation in Unterferrieden

Weitere 18 Jugendliche wurden am Sonntag "Miserikordias Domini" in der Marienkirche zu Unterferrieden konfirmiert. Diakon Thomas Cervenka segnete die jungen Menschen, die er in der Konfirmandenzeit begleitet hatte, für den vor ihnen liegenden Lebensweg. In seiner Ansprache verglich er die Konfirmanden mit dem Propheten Elia. Beide haben große Aufgaben vor sich, die sie mit Hilfe der sanft sausenden Kraft der Liebe ihrer Nächsten bewältigen können.

Konfirmation in Oberferrieden

18 Konfirmandinnen und Konfirmanden feierten am Weißen Sonntag ihre Konfirmation. Pfarrer Volker Dörrich segnete sie mit dem Wort: "Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist gebe dir seine Gnade, Schutz und Schirm vor allem Bösen, Stärke und Hilfe zu allem Guten, dass du bewahrt wirst zum ewigen Leben." In seiner Ansprache ging er auf Psalm 1 ein, in dem davon die Rede ist, dass ein Mensch, der sich zu Gott hält ist, wie ein an einem Bach gepflanzter Baum sei. Zur Veranschaulichung hatte er ein blühendes Mandelbäumchen mit auf die Kanzel genommen.

Bildnachweis: Foto Goral - www.skf-burgthann.de

Gemeindebrief April-Mai ist online!

„Da will ich immer wohnen...", diesen Ausruf aus einem Gesangbuchlied haben wir als Titel für diesen Gemeindebrief gewählt. Um irdische und himmlische Wohnungen soll es gehen.

Verschiedene Gemeindeglieder erzählen von ihren Wohnungen. Georg Göhring (Matthas-Bauer) zum Beispiel, der im Haus seiner Geburt wohnt. Andere Menschen sind hingegen schon x-mal umgezogen. Zu diesen gehört Pfarrer Volker Dörrich, schon elf Mal stand in seinem Leben der Möbelwagen vor der Tür.

Aber nicht nur um irdische Wohnungen dreht es sich in diesem Gemeindebrief, sondern auch um das „Haus der ewgen Wonne“, von dem der Lieddichter schwärmt, und in dem viele Wohnungen sind, die Jesus Christus bereitet hat, wie der Evangelist Johannes erzählt. Wir wünschen eine interessante Lektüre.

Den Weg Jesu mitgehen

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten in der Karwoche und an Ostern!

  • Tut dies zu meinem Gedächtnis! - Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl am Gründonnerstag in Unterferrieden, 20 Uhr
  • Das Kreuz ist aufgerichtet - liturgischer Gottesdienst am Karfreitag, 9 Uhr in Oberferrieden und Andacht zur Todesstunde um 14.30 Uhr in Unterferrieden
  • Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? - Osternacht um 5.45 Uhr (Sommerzeit!) in Oberferrieden, anschl. Osterfrühstück
  • Er ist wahrhaftig auferstanden! - Festgottesdienst am Ostersonntag um 9 Uhr in Oberferrieden, 10.30 Uhr in Ezelsdorf und am Ostermontag um 9 Uhr in Unterferrieden
  • Jesus lebt! - Regenbogenkirche am Ostermontag, 10 nach 10 Uhr in Oberferrieden; anschl. Ostereiersuchen und Kirchencafé
  • Gott hat seinen Engeln befohlen ... - Taufgottesdienst am Ostermontag, 11.30 Uhr in Unterferrieden

Neuer Gemeindebrief

Der Gemeindebrief, der durch die Passionszeit begleitet, ist erschienen. Er trägt den Titel: Bleibet hier und wachet mit mir. Es ist das Wort Jesu, mit dem er kurz vor seiner Verhaftung, Folterung und Kreuzigung seine Jünger bat, bei ihm zu bleiben und für ihn zu beten.

Das Redaktionsteam hat diese Bitte auf Situationen in unserem heutigen Leben bezogen und informiert über die Beratungsstelle "Krebspunkt" in Feucht, an die sich Menschen wenden können, die mit der Diagnose Krebs konfrontiert sind. Vorgestellt werden auch Erfahrungen mit der Spezialisierten Ambulanten Palliativen Versorgung (SAPV), die es auf den Tod Erkrankten ermöglicht, daheim zu sterben. Eine Angehörige erzählt von ihren Erfahrungen mit einer Palliativstation in der Region.

Wir wünschen eine interessante, vor allem aber ermutigende Lektüre.

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