Islamischer Staat

Volkstrauertag

Pfarrer Volker Dörrich hat am Volkstrauertag die nach Unterferrieden und Oberferrieden kommenden Flüchtlinge zum Thema seiner Ansprachen an den Kriegerdenkmalen gemacht. An diesem Tag werde den Opfern von Kriegen und Bürgerkriegen gedacht, sagte Dörrich und gab dann zu bedenken, dass man bei dem Gedenken nicht nur Tote vor Augen haben sollte, sondern auch Lebende. Er denke dabei besonders an die Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Syrien, an Menschen, die den mordenden Truppen des sog. Islamischen Staates entkommen seien oder an Menschen aus diktatorisch regierten Ländern Afrikas.

Die an der Veranstaltungen Teilnehmenden lud er zu einem Perspektivwechsel hinsichtlich der demnächst kommenden Flüchtlinge auf. Hätte man bisher nur ohnmächtig die Weltprobleme hinnehmenmüssen, könne nun eine Gemeinschaft das in ihrer Macht stehende tun und den einem Bürgerkrieg Entflohenen tatkräftig helfen. Er erinnerte auch daran, dass Jesus Christus sich derart mit den Fremden identifiziert habe, dass er alles, was man diesen tue, als ihm selbst getan verstehe.

Zuletzt lud er die Bürgerinnen und Bürger Unterferriedens zu einer Informationsveranstaltung im Gasthaus Wild am 25. November um 19.30 Uhr ein. "Lassen Sie uns miteinander fragen, wie wir die Herausforderung meistern können, vor die wir gestellt sind!" <Ansprache nachlesen>

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