Trauer um Heinz Maul

Die Kirchengemeinde Oberferrieden trauert um Heinz Maul. Er ist in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar 2015 nach langer schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren verstorben.

Heinz Maul war über ein halbes Jahrhundert Mitglied im Kirchenchor und bereicherte mit seiner klaren Tenorstimme den Gesang des Chores. Von 1994 bis 2000 trug er als Kirchenvorsteher Verantwortung bei der Leitung der Kirchengemeinde mit. Seit Januar 2012 war er zusammen mit einem Team als Mesner in der Marienkirche Oberferrieden tätig.

Der Vertrauensmann des Kirchenvorstands, Günter Lang, würdigte die Leistungen von Heinz Maul zum Wohle der Kirchengemeinde in einem Nachruf.

Gott lasse ihn nun schauen, was er zu Lebzeiten geglaubt hat.

Ein gesegnetes neues Jahr 2015!

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. Dieses Wort des Apostels Paulus aus seinem Brief an die Christen zu Rom soll über dem neuen Jahr 2015 als Leitwort stehen.

Gebe Gott, dass es ein gesegnetes Jahr wird und wir alle die Kraft finden, uns in unserer Unterschiedlichkeit zu akzeptieren und für einander einzutreten.

Bildnachweis: Verlag am Birnbach - Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen

Pfarrhausrenovierung

Noch vor Weihnachten hat die dringend nötige Renovierung des Pfarrhauses begonnen. In einem ersten Schritt wurde rings um das Haus das Fundament aufgebraben. Wie sich dabei herausstellte, ist es vor über 100 Jahren mit Backsteinen und Abbruchsteinen des Vorgängerhauses gemauert worden.

Nun wurden alle Fehlstellen und offenen Fugen verschlossen und das gesamte Mauerwerk mit einem vor Feuchtigkeit schützendem Verputz versehen. Der Graben wurde wieder verfüllt und ein Traufstreifen angebracht. Im Frühjahr müssen dann die Fassade (Risse) und das undichte Dach überarbeitetet werden.

 

Diakon Klier verabschiedet

Entpflichtung von Diakon Ernst KlierIm Rahmen eines festlichen Gottesdienstes zum 1. Advent wurde Diakon Ernst Klier verabschiedet. Achteinhalb Jahre hatte er als Gemeindediakon in der Kirchengemeinde Oberferrieden gewirkt. Mit 64 Jahren tritt er nun in den (Vor-)Ruhestand. Dekan Jörg Breu nahm die Entpflichtung vor. Er betonte, dass Klier nun frei von dienstlichen Pflichten in seinem bisherigen Amt, aber weiterhin gerufen sei, seine Gaben zum Wohle seiner Nächsten einzubringen.

In dem Gottesdienst wurde auch weitere Mitarbeitende verabschiedt, darunter das Team, das viele Jahre Kranke im Klinikum Neumarkt besucht hatte. Zugleich wurde eine Reihe neuer Mitarbeitender für ihren Dienst in der Kirchengemeinde und im Diakoniverein gesegnet. Im Anschluss an den Gottesdienst traf man sich im Gemeindehaus zu einem Empfang. Viele nutzten diese Gelegenheit, Diakon Klier persönlich Ade zu sagen.

Informationsveranstaltung "Asyl"

Am 25.11.2014 fanden sich auf Einladung von Pfarrer Volker Dörrich ungefähr 70 Bürgerinnen und Bürger aus Unterferrieden und den umliegenden Dörfern im Gasthaus Wild ein, um sich zu informieren und ins Gespräch zu kommen, wie die Herausforderung gemeistert werden kann, dass in naher Zukunft bis zu 30 Asylsuchende in den Ort kommen. In der Heimatzeitung "Der Bote" ist ein ausführlicher Bericht über die Veranstaltung nachzulesen.

Bei dem Treffenwurde auch die Frage aufgeworfen, welche Mindeststandards für die Unterbringung von staatlicher Seite aus gelten. Dazu hat das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Leitlinien erstellt.

Weitere Informationen zum Thema "Asyl in Deutschland" sind eingestellt unter dem neuen Menue-Punkt Asyl.

Volkstrauertag

Pfarrer Volker Dörrich hat am Volkstrauertag die nach Unterferrieden und Oberferrieden kommenden Flüchtlinge zum Thema seiner Ansprachen an den Kriegerdenkmalen gemacht. An diesem Tag werde den Opfern von Kriegen und Bürgerkriegen gedacht, sagte Dörrich und gab dann zu bedenken, dass man bei dem Gedenken nicht nur Tote vor Augen haben sollte, sondern auch Lebende. Er denke dabei besonders an die Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Syrien, an Menschen, die den mordenden Truppen des sog. Islamischen Staates entkommen seien oder an Menschen aus diktatorisch regierten Ländern Afrikas.

Die an der Veranstaltungen Teilnehmenden lud er zu einem Perspektivwechsel hinsichtlich der demnächst kommenden Flüchtlinge auf. Hätte man bisher nur ohnmächtig die Weltprobleme hinnehmenmüssen, könne nun eine Gemeinschaft das in ihrer Macht stehende tun und den einem Bürgerkrieg Entflohenen tatkräftig helfen. Er erinnerte auch daran, dass Jesus Christus sich derart mit den Fremden identifiziert habe, dass er alles, was man diesen tue, als ihm selbst getan verstehe.

Zuletzt lud er die Bürgerinnen und Bürger Unterferriedens zu einer Informationsveranstaltung im Gasthaus Wild am 25. November um 19.30 Uhr ein. "Lassen Sie uns miteinander fragen, wie wir die Herausforderung meistern können, vor die wir gestellt sind!" <Ansprache nachlesen>

Neuer Gemeindebrief

Gemeindebrief_Okt.-Nov. 2014Der Gemeindebrief für Oktober / November ist erschienen. Er hat den Titel: "Gott und den Menschen dienen."
In ihm stellt sich der neue Diakon Thomas Cervenka vor. Außerdem können Sie nachlesen, wie es den ehemaligen Diakonen in der Kirchengemeinde, Michael Groß und Johannes Bär, geht.

Jubelkonfirmation

Gnadenkonfirmanden 2014Kronjuwelenkonfirmanden 2014Beinahe hundert Frauen und Männer feierten am 14. Sonntag nach dem Trinitatisfest das Gedächtnis ihrer Konfirmation vor 50, 60, 65, 70 und 75 Jahren. Pfarrer Volker Dörrich stellte den Gottesdienst unter das Leitwort aus Psalm 103: Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

Die Bilder zeigen die "Gnaden-Konfirmanden" und die "Kronjuwelen-Konfirmandin".

Neues Team

Für ein Vierteljahr sind sie ein neues Team: Diakon Thomas Cervenka, Pfarrer Volker Dörrich und Diakon Ernst Klier, denn am ersten Advent tritt Ernst Klier in den Ruhestand. Danach muss eine neu geschaffene Pfarrstelle (50% Dienstumfang) besetzt werden, damit das Team der Hauptamtlichen wieder komplett ist.

Trauer um Waltraud Dandy

Die Kirchengemeinde trauert um Waltraud Dandy, die am 30. August 2014 nach langer Krankheit im Alter von 68 Jahren verstorben ist.

Viele Jahre hat sie im Kirchenvorstand und im Ausschuss des Gemeindediakonievereins Verantwortung für das Leben in der Kirchengemeinde übernommen. Als Lindelburgerin hat sie mannigfache Impulse zur Gestaltung der Gemeinschaft im Dorf gegeben.

Wir vermissen ihre Herzlichkeit und ihre Hilfsbereitschaft. Wir trauern mit ihrer Familie. Gott lasse sie schauen, was sie zu Lebzeiten geglaubt hat.

Der Vertrauensmann des Kirchenvorstands, Günter Lang, sprach bei der Trauerfeier im Namen der Kirchengmeinde und des Gemeindediakonievereins diesen Nachruf.

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